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Death Knights of Krynn
 
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Dieses Spiel ist der zweite Teil der Krynn Trilogie und erschien gleich im folgenden Jahr, bahnbrechende Veränderungen zum Vorgänger kann man von Death Knights of Krynn also nicht erwarten.  

In der zweiten Episode der Krynn Serie startet ihr etwas weiter nördlich als im ersten Abenteuer. Als Helden von Ansalon seid auf ein Fest auf dem Außenposten des Guten, Gargath geladen. Obwohl ihr die Kräfte des Guten mithilfe der Drachenlanze gerettet habt, scheint an der Sache etwas faul zu sein. Bald stellt sich heraus, dass die Horden der Dunklen Königin Takhisi wieder dabei sind, ihre Greifer nach Ansalon auszustrecken. Mit dem toten Sir Karl und dem bösartigen Dread Wolf auf euren Fersen ist es eure Aufgabe zu verhindern, dass das Zepter der Allwissenheit (der Rod of Omniscence) in die Hände Soths fällt.

Wie als Willkommensgruß erscheint Lord Soth`s untote Gefolgschaft von überall her aus dem Nichts, und das Böse belagert wieder einmal die scheinbar sichere Zuflucht Gargath. Auch Drachen können jederzeit angreifen, da Karl jedoch die Drachenlanze gestohlen hat, sind diese schwieriger zu besiegen als ihre viel jüngeren Artgenossen in Champions of Krynn. Zudem erwarten euch von verrückten Zwergen bevölkerte Dörfer, ein Dorf voller Untoter samt Lich-Bürgermeister und ein Traum-Verkäufer.

Zuerst will aber der Heldentrupp zusammengestellt werden. Die nette Funktion seinen Charakter aus früheren Spielen zu importieren, wie man es aus vielen Rollenspielen kennt, gibt es auch hier (um Charaktere aus Champions of Krynn zu importieren muss allerdings der Pfad in der DKK.cfg mit dem Pfad übereinstimmen, unter dem ihr die Charaktere gespeichert habt, ansonsten funktioniert es nicht). Auf Wunsch, oder falls ihr das erste Spiel nicht gespielt habt, könnt ihr natürlich auch einen komplett neuen Charakter erstellen. Dies geschieht hier auf die gleiche Weise wie im ersten Teil. Zuerst stehen die Rasse, das Geschlecht, der Sozialstatus und die charakterlichen Eigenschaften zur Wahl. Danach geht’s mit den Fähigkeiten des Charakters weiter. Punkte kann man hier nicht verteilen, die zufällige Verteilung der Charakterpunkte aber einfach so oft wiederholen, bis man mit den Fähigkeiten seiner Figur zufrieden ist. Etwas freier bestimmen lässt sich das Aussehen. Die Charaktere werden im Kampfmodus durch Icons symbolisiert, wessen Aussehen sich festlegen lässt (eigentlich kann man lediglich einige vorbestimmte Aussehen kombinieren und diesen verschiedene Farben zuweisen). Das macht zwar Spaß, ist für das Spielgeschehen allerdings von keiner weiteren Bedeutung, mal abgesehen davon, dass es hilft seine Leute im Kampf einfacher auseinander zu halten.

Man kann so viele Charaktere erstellen wie man will, davon allerdings höchstens sechs mit ins Spielgeschehen nehmen (obwohl es auch mit einem einzigen funktioniert). Es ist allerdings sinnvoll, seine Party so groß wie möglich zu machen, um in den Kämpfen mehr Unterstützung durch Kameraden zu haben.

Das Abenteuer beginnt an einem ruhigem, kleinen Ort wo der Kommandant euch erst einmal die Situation erläutert. Kurz nach dem Verlassen des Camps wird man auch schon in den ersten Kampf verwickelt. Wenn ihr einen Kampf gewinnt, gibt einige Hinweise auf den Krieg und Erfahrungspunkte für die Mitglieder eurer Party (falls ihr mal einen Kampf verliert, spielt das auch keine große Rolle).

Wie in den meisten Rollenspielen werden eure Charaktere mit zunehmenden Erfahrungspunkten stärker. Abhängig von der Auswahl am Anfang des Spiels, besitzen die verschiedenen Charaktere unterschiedliche Stärken, die sich als nützlich erweisen werden (vom Einsatz von Magie bis zur Fähigkeit des Stehlens – allerdings kann man von einem gesetzestreuen Charakter nicht erwarten, dass er stehlen gehen wird).

Hin und wieder wird die Party zur Rast Halt machen müssen. In Siedlungen stellt sich das recht einfach dar (einfach das nächste Gasthaus besuchen), ansonsten muss erst ein Schlafplatz aufgebaut werden. In den Siedlungen gibt es zudem weitere Gebäude für Handel, Informationsaustausch oder zum Erlernen von Fähigkeiten, usw.

Wie man sehen kann, ist das Spiel mehr oder weniger genauso wie sein Vorgänger. Die Grafiken sehen etwas besser aus (scheinbar wurde hier etwas mehr Arbeit investiert), aber ansonsten, an den Ausgangsvorrausetzungen hat sich aber nichts getan. Am Sound hat sich ebenfalls nicht viel getan. Es handelt sich also quasi um das selbe Spiel, nur mit einer neuen Story und der Möglichkeit, Charaktere zu importieren. Das Spiel ist immer noch nett, aber nur eine mehr oder weniger aufgemotzte Ausgabe des ersten Teils – mit verschiedenen Wendungen im Spielverlauf.  

Das Spiel enthält einige Kopierschutz-Fragen, die entsprechenden Antworten lassen sich im Journal finden, welches gleichzeitig die Anleitung zum Spiel darstellt.

 

Teil der Dungeons & Dragons Spieleserie

 


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Reviewed by: Sebatianos / Screenshots by: Sebatianos / Uploaded by: Sebatianos / Translated by: wicked_F / share on facebook
 

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