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V for Victory
 
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1852 kb
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V for Victory ist ein Kriegsspiel von Anfang 1991 für das es 4 Szenario Zusätze gab. Als es erstmals veröffentlicht wurde, wurde es als ein Spiel mit drei Erweiterungen verkauft. Bei uns gibt es natürlich alle 4 zusammen als einen einzigen Download.  

V for Victory zeigt das Ende des zweiten Weltkrieges. Das erste Szenario beinhaltet Utah Beach in der westlichen Normandie und natürlich den D-Day. Noch 1991 wurde das erste der drei Szenario Pakete ausgeliefert und zwar in folgender Reihenfolg: 1991, Velikiye Luki (russische front, 1942); 1992, Market Garden (1944); und 1993, Gold-Juno-Sword, das wieder in der Normandie spielt, allerdings dieses Mal im Osten. Jedes Paket beinhaltet eine Vielzahl von Einzelmissionen und in dem Kampagnenmodus die gesamten Schlachten.

Das gesamte Spiel ist wirklich gut gemacht und das einzige, was man bemängeln könnte wäre die Einschränkungen auf nur vier Szenarien. Weiterhin hat scheinbar niemand den schönen Pfad ins Strategie Genre weiter beschritten, den V for Victory uns eröffnet hat. Das Spiel ist sehr innovativ in vielen Schlüsselelementen und bring somit eine noch nie dagewesene Realität in die Welt des Genres. Das Spielinterface ist zwar nicht intuitiv zu bedienen, aber noch einiger Eingewöhnung ist es bestens für lange Spielabende geeignet.  

Jeder Tag ist in sechs Spieleinheiten (Runden) eingeteilt. Manche davon finden am Tage statt und manche in der Nacht (leider nicht in den Dämmerungsstunden). In jeder dieser Phasen hat man eine Planungsphase, eine Ausführungsphase und ein Rückblickphase über die gelaufenen Aktionen. Das Wetter ist wichtig für Luft- und Marineunterstützung und natürlich auch für die Truppen an Land. Ist ein Tag zu ende, kann die Luftunterstützung angefordert werden.  
V for Victory bietet eines der besten Versorgungssysteme, die ich je in einem Spiel gesehen habe. Zu Beginn eines jeden Tages kann man das Versorgungslevel für jedes Hauptquartier (HQ) einstellen: von „Nichts“ bis „Angriff“, so dass die Truppen ihre Stärke so aufbauen wie du es gerne hättest (Angriff, Verteidigung, Panzerung und Panzerabwehr). Nicht benutzte Vorräte können gesammelt werden und später eingesetzt werden, ohne Schaden durch Feindangriffe zu erleiden.
Das Spiel hat weiterhin Einstellmöglichkeiten, die erlauben, die Müdigkeit, Stärke oder Verstreutheit einer Einheit zu bestimmen. Alle diese Eigenschaften hängen mit den Kämpfen zusammen, die diese Einheit bestritten hat und die Erholrate ist von Einheit zu Einheit unterschiedlich. Zum Beispiel können Einheiten die Moral wieder steigern, indem die mit Ersatzkräften ausgestattet wird, genügend Vorräte bekommt, Kämpfe gewinnt oder durch Schlaf. Moral wird abgebaut, indem Einheiten umzingelt werden, sie Kämpfe verlieren, müde sind oder nicht genügend Vorräte bekommen. Ist die Moral am Boden, neigen Einheiten dazu sich zu ergeben, sobald sie angegriffen werden.

Die Marineunterstützung ist einfach. Es gibt Andockstationen, an denen man die Schiffe platzieren kann. Sie werden dort zu einer Art Artillerieeinheiten bis die Munition verbraucht ist und sie zurück in den Hafen müssen, um aufgeladen zu werden.

Das Spiel wird komplett mit der Maus gesteuert und man wird die Tastatur ein wenig vermissen. V for Victory hat eine Art computerisierte Mitarbeiter, die sich für dich um bestimmte Dinge kümmern können. Das spielt natürlich positiv auf die Realitätsnähe ein, weil man ja nicht wirklich meinen könnte, ein Kommandant kümmere sich um alle Belange des Krieges. Du kannst die Mitarbeiter dazu benutzen, die Nachtaktivitäten zu planen, die Konvoirouten vorzuschlagen oder um Luftunterstützung zu planen. Du wirst eine Menge interessanter Dinge entdecken, die es ermöglichen die Einheiten immer stärker und besser zu machen. Eine Schwäche des Spiels ist es, dass es kaum Informationen zu den einzelnen Soldaten gibt. Das einzige was man mitbekommt ist, dass Einheit A soundsoviele Verletzte, und Tote zu beklagen hat. Leider weiß man nicht einmal, wie viele Soldaten in der eigenen Truppen noch übriggeblieben sind. Auch etwas unklug ist das gänzliche Fehlen einer Spieleinführung oder Hilfen im Spiel. Wenn du eine der „Panzer Campaigns“ spielst, wirst du spätestens herausfinden, was es heißt zu kämpfen, ohne zu wissen, wie der aktuelle Status deiner Truppen aussieht.

V for Victory hat allgemein eine sehr gute Grafik. Sie ist einfach gehalten, gibt die aber gut und schnell Einblicke in das Interface und Spielgeschehen. Es ist eindeutig ein Spiel, das keinem Kriegsspielliebhaber fehlen sollte. Für mich bekommt es nur deshalb 4 Punkte, weil eben das Tutorial fehlt, das Neulingen des Genres einen besseren Einstig verschaffen würde.


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Reviewed by: leo / Screenshots by: leo / Uploaded by: leo / Translated by: swiss / share on facebook
 

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