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Descent
 
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Dieses Spiel war der erste 3D-Shooter in dem man tatsächlich in einer echten 3D-Umgebung spielen konnte. Man kann sich frei in allen drei Dimensionen bewegen und drehen. Der Boden wird problemlos zur Decke, es ist wie Doom und Terminal Velocity auf einmal.  

Die Story ist einfach. Eine große Minengesellschaft namens PTMC bittet euch, den verwegensten und besten Piloten eine aufkommende Gefahr zu beseitigen. Anscheinend hat sie die Kontrolle über die Minenstation auf Pluto verloren, wofür eine feindliche Macht, die – wie könnte es anders sein – aus Robotern und Flugvehikeln besteht, verantwortlich ist. In diesen Schiffen wurde eine gewisse Intelligenz festgestellt, die selbst für die Erde eine Gefahr darstellen kann. Eure Mission ist, euch in diese Minen zu begeben, alle Geiseln zu retten und die Mine, sowie alles andere, was sich dort befindet zu zerstören. Am Boden jedes Levels befindet sich ein Reaktor, den ihr zerstören müsst, um die Mine an sich auszulöschen.

Das Konzept dieses Spiels ähnelt dem von Doom. Es hat 30 Level und in jedem einzelnen müsst ihr erst den Reaktor zerstören, bevor ihr durch den Ausgang entkommen könnt. Es wäre klug, den Ausgang zu lokalisieren, bevor ihr den Reaktor zerstört, da ihr danach nur begrenzt Zeit habt, zu fliehen. Mit TAB habt ihr Zugriff auf die Karte, die unentbehrlich ist. Da es sich um ein 3D-Actionspiel handelt, ist auch die Karte dementsprechend gestaltet, und den Programmierern gebührt dafür ein Lob.  

Ihr fliegt ein PYRO-GX-Schiff, das mit AV42 Avenger-Erschütterungsraketen und einem industriellen AG435 Argon-Cyanid-Laser ausgestattet ist (klingt kompliziert). Die Waffen sind sehr gut konzipiert und ihr findet sie überall in der Mine verstreut (hat etwa PTMC die Waffen in der Mine versteckt?!) und wenn ihr einen Laser aufsammelt, den ihr schon habt, wird dieser automatisch einen Level aufgerüstet, was dazu führt, das er sich schneller wieder auflädt und stärkere Schüsse austeilt. Ihr könnt auch zwei verschiedene Waffen gleichzeitig benutzen, primäre und sekundäre (genauer: Laser oder Geschosse und Raketen oder Projektilwaffen). Mit den Zifferntasten 1-5 und 6-0 könnt ihr diese wechseln. Laserschüsse ziehen erst ihre Wege, bevor sie treffen, wobei Geschosse fast im selben Augenblick einschlagen. Die KI ist von Feind zu Feind unterschiedlich. Manche fliegen nur auf euch zu, und andere halten eher Abstand und weichen euren Attacken aus. Jeder Feind zielt nahezu perfekt, also seid schnell, um ihrem Feuer zu entgehen. Vor jeder Mission gibt es eine Besprechung, in der auf alle feindlichen Objekte eingegangen wird, die euch begegnen werden.  

Für die damalige Zeit waren die Grafiken überdurchschnittlich (SVGA war brandneu zu der Zeit), trotzdem könnt ihr die Detailstufe ändern, damit euer Computer damit zurechtkommt. Die Qualität der Soundeffekte ist gut (verhältnismäßig sehr gut in dieser Zeit) und wie bei jedem 3D-Shooter seid ihr quasi „blind“ ohne Sound. Das einzig Störende ist am Anfang zu lernen, wie man fliegt, da es recht schwierig ist, sich daran zu gewöhnen. Wenn man es jedoch erst geschafft hat, kann es zu einem der besten 3D-Spielerlebnisse werden, die man je gehabt hat.  

Descent sollte sogar mit neueren Windows-Versionen funktionieren. In DOSBox läuft es eventuell ein bisschen langsam, also experimentiert ein wenig mit den Einstellungen herum. Wenn diese Vorbereitungen erst einmal abgeschlossen sind, dann dreht eure Lautsprecher auf, lasst eure Laser warmlaufen und macht euch für das Abtauchen bereit!  


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Reviewed by: marko river / Screenshots by: marko river / Uploaded by: marko river / Translated by: Strobe / share on facebook
 

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