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Abuse
 
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Obwohl Abuse auf den ersten Blick wie einer dieser typischen Action-Shooter erscheint, ist dem nicht ganz so. Sicher, es sieht aus wie ein gewöhnliches Actiongame, und auch die Story ist nicht sehr einfallsreich, aber was diese Spiel so besonders macht, ist die Steuerung der Spielfigur. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es das erste PC-Spiel ist, das von der gleichzeitigen Benutzung von Maus und Tastatur für die Bewegungen Gebrauch macht.  

Durch die Tastatur kann man die Spielfigur durch das Level bewegen, während man unabhängig davon die Maus benutzt, um mit der Waffe zu zielen. Das Ergebnis ist sehr interessant, und auch wenn man sich erst mit der Zeit daran gewöhnt, wirkt es so weich, dass man es lieben wird. Das macht das Spiel um einiges herausfordernder, da man mehrere Aktionen im selben Moment koordinieren muss. Wenn man erst einmal diese Bewegungstechnik beherrscht, ist man in der Lage Manöver zu vollbringen, die man nie für möglich gehalten hätte.  

Nun, was die Hintergrundgeschichte betrifft sollte man nichts herausragendes erwarten. Sie ist einfach gestrickt, nicht besonders einfallsreich, aber hält den Spielverlauf in Schwung. Man stellt einen Inhaftierten in einem Gefängnis, in dem verschiedene Experimente an den Gefangenen verübt werden. Wie so oft, gerät einer dieser Versuche außer Kontrolle und eine verheerende Seuche, die ABUSE genannt wird, bricht aus. Jeder wird infiziert, nur der Spieler ist aus seltsamen Gründen dagegen resistent. Man findet einen unbenutzten Kampfanzug und macht sich daran, sich aus der Situation zu retten und aus dem Gefängnis auszubrechen.  

Jedoch wird das nicht einfach sein. Selbst auf der niedrigsten Schwierigkeitsstufe ist das Spiel noch sehr schwer. Wenn man nicht eine Menge Geduld hat und Nerven aus Stahl ist man definitiv nicht für dieses Spiel geeignet. Am Anfang der Flucht kämpft man sich erst durch mechanische Verteidigungsmechanismen der Gefängnisanlage, aber je weiter man kommt, desto öfter begegnet man verschiedenen Mutanten, die nicht einfach zu töten sind. Es stehen unterschiedliche Upgrades und Waffen zu Verfügung, um die Flucht zu unterstützen. Der Spielverlauf ist sehr simpel: man rennt herum, benutzt Schalter und tötet alles, was sich bewegt. Das dürfte einfach genug sein…

Die Grafik – nun, sie ist sehr nett gestaltet, kann aber nach längerer Spielsitzungen langweilig werden. Die Levelumgebung besteht vorwiegend aus dunklen, stählernen und rostigen Gängen und Hallen. Nicht allzu spektakulär oder atemberaubend, aber ansehnlich genug um die Neugier auf den nächsten Abschnitt aufrecht zu erhalten. Explosionen, Waffenfeuer, Teleporter und andere Spezialeffekte sind alle gründlich und schön gemacht, da gibt es nichts auszusetzen.

Die Sounds sind sehr gruselig und passen zu der Atmosphäre des Spiels. Die Schreie der Mutanten gehen durch Mark und Bein, während das Hintergrundbrummen der Maschine einen stets wachsam bleiben lässt. Was ich sehr gut gemacht finde, ist dass man die Mutanten aus ihren Kokons springen hört, noch bevor man sie sehen kann. Dies erhöht die Atmosphäre gewaltig, da man sich oft inmitten eines Raumes wiederfindet und wartet, aus welcher Richtung die Kreaturen angreifen werden.  

So, die meisten Grundlagen dürften nun bekannt sein. Wenn euch das gefällt, was ihr bisher gelesen habt, empfehle ich euch, das Spiel herunterzuladen und es auszuprobieren. Falls nicht, dann nehmt euch die Zeit und besucht doch eine der anderen Genresektionen. Ich gebe die Note 4, für einige Neuerungen, die das Spiel in dieses Genre eingebracht hat, wobei es doch in einigen anderen Kategorien zurückfällt.


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