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Train - Escape to Normandy, The
 
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Es gibt sicher kein Thema zu dem mehr Spiele gemacht wurden, als den zweiten Weltkrieg. Es gibt eine ganze Reihe Strategiespiele, die in dieser historischen Epoche spielen (sei es auf den Schlachtfeldern von Europa, Afrika, dem Atlantik oder dem Pazifik), weiterhin auch viele Action-Shooter (es scheint nur natürlich, dass man im Krieg schießen muss) die auf dem zweiten Weltkrieg basieren. Ich denke jeder kennt die Indiana Jones Adventures (na gut, die Handlung spielt vor dem zweiten Weltkrieg, aber schon im Dritten Reich). Zu guter Letzt gibt es auch einige Simulationen über den zweiten Weltkrieg (meistens Flug- oder Seeschlachtsimulationen). Nun, hier ist noch eine andere Simulation aus dem zweiten Weltkrieg, und dieses Mal ist es eine Eisenbahnsimulation. Ja ganz recht - eine Eisenbahnsimulation!  

Die Handlung ist einfach: man befindet sich auf einem Bahnhof in Metz und muss einen Zug stehlen um damit an die Riviera zu entkommen. Auf dem Weg wird es (natürlich) einige Hindernisse geben, also muss man sich seinen Weg frei schießen. Die Hauptaufgabe ist aber der Zug. Man selbst ist der Ingenieur dieses Zuges und muss sich sehr gut um ihn kümmern.

An Stelle des Handbuchs:
Wenn man das Spiel startet, sieht man als erstes ein Menü. Hier kann man 7 Optionen einstellen (man kann sie aber auch auf "Standard" lassen). Man kann die Grafikoptionen auswählen (ich empfehle die EGA 16 Farben Grafik), man kann sogar einen Joystick auswählen (leider habe ich keinen) und zu guter Letzt kann man einige Effekte einstellen (wie das Glühen der Kohlen - das erkläre ich später).

Als nächstes wird man von einer ziemlich eigentümlichen Version der Marseillaise begrüßt (na ja, der Sound kommt aus dem PC-Quäker). Dies ist auch die einzige Musik, die man im ganzen Spiel zu hören bekommt (einmal zur Begrüßung und einmal am Ende des Spiels). Dann findet man sich selbst auf dem Bahnhof in Metz wieder. Ich glaube ich sollte jetzt erwähnen, dass man einen Partner hat. Sein Name ist Pierre, wenn ich mich richtig erinnere (ich liebte dieses Spiel auf dem C64 und hier konnte man auf seinen Partner schießen. Das Spiel sagte dann "Pierre is hit"). Man muss ihm Deckung geben! Er ist ein kleiner grauer Schatten, der sich über die Bahngleise bewegt, während man selbst auf die Wachen schießt. Es scheint eine Menge Wachen zu geben, und diese erscheinen zufällig an den Fenstern des Bahnhofgebäudes (die Fenster leuchten kurz vorher gelb auf, so dass man weiß, wohin man schießen muss). Wenn man aus irgendeinem Grunde nicht schnell genug auf eine Wache schießen kann, sollte man sich schnell ducken (man schießt mit Enter und duckt sich mit der Leertaste). Auf dem Bahnhof in Metz kann man das Bahnhofsgebäude nicht betreten (man betritt später im Spiel andere Bahnhöfe), aber man wählt den Schwierigkeitsgrad aus (ich würde vorschlagen mit dem Anfängerlevel zu beginnen). Sobald Pierre fertig ist, steigt man ein und die richtige Simulation beginnt.

Jetzt befindet man sich im Führerstand einer Dampflokomotive (den ich jetzt beschreiben werde, da man wissen muss, was zu tun ist, wenn man einmal dort ist). Zuerst muss man die Bremse lösen (zeigt sie nach links ist sie gelöst, zeigt sie nach vorne ist sie es nicht). Dann gibt es den Ofen (wenn man die Flacker-Option gewählt hat, wechselt das Feuer die Farben um einen Flammeneffekt zu erzeugen - ich sagte bereits, ich würde das erklären) den man öffnen und Kohle hineinschaufeln kann. Um zu wissen, wann man Kohle nachschaufeln muss, wirft man einen Blick auf die Anzeige TEMP (Temperatur). Eine höhere Temperatur bedeutet aber auch einen höheren Druck (den man auf der PSI-Anzeige abliest). Als nächstes muss man das Hauptventil öffnen. Es ist der Hebel oben rechts. Da es mehr als eine Stufe hat, kann man es wie eine Gangschaltung und das Gaspedal gleichzeitig betrachten (man sieht auf der MPH-Anzeige wie schnell man fährt). Aber Vorsicht! Steigt der Druck zu hoch, kann der Kessel explodieren! Man sollte also immer ein Auge auf der Druckanzeige haben. Wird der Druck zu hoch muss man Dampf ablassen (der Hebel unten rechts). Dies muss man tun, wenn man den Zug anhalten will.

Jetzt ist man also auf dem Weg. Als erstes sollte man die Taste "4" drücken (wodurch die Karte erscheint) und nachsehen wohin man fährt (um zurück zur Lokomotive zu gelangen drückt man "3"). Man erkennt einige Städte, Brücken und Weichen auf seinem Weg. Wird ein Bahnhof in rosa angezeigt, ist er von der Résistance besetzt, wird er blau angezeigt, halten ihn die Nazis. Dies gilt auch für Brücken, mit dem Unterschied, dass sie grün (Nazis) oder gelb (Résistance) dargestellt werden. Befindet sich ein Bahnhof oder eine Brücke in den Händen des Feindes, muss man den Zug anhalten und diese Station einnehmen (sie wird wahrscheinlich später zurückerobert, aber man kann sie nicht passieren, während sie vom Feind gehalten wird). Ist man nahe genug an einer Station sieht man eine Nachricht "Bridge/Station xx km ahead", die gewöhnlich mit 10km beginnt. Obwohl man die Bremse hat, kann man sie nicht einfach anziehen (dies würde sie einfach verbrennen). Man muss den Zug also erst ausreichend verlangsamen! Also schließt man das Hauptventil (und achtet dabei auf den Druck!) und zieht die Bremse einige Male für ein oder zwei Sekunden (was den Zug verlangsamt, aber die Bremse nicht verbrennt). Man sollte den Zug zum Halten bringen, wenn die Nachricht 0km zeigt.

Hat man nun an einem Bahnhof gehalten, wird dieser angezeigt und Pierre macht sich auf den Weg zur Tür. Man muss ihm hierbei Deckung geben (wie in Metz). Hat er das Gebäude erreicht, kann man eine Nachricht an die Résistance durchgeben und sie auffordern, den nächsten Bahnhof / die nächste Brücke zu erobern, oder dass man Reparaturen benötigt (man sieht den aktuellen Status des Zuges, wenn man "F7" drückt, während man an Bord ist), man muss ihr aber keine Nachricht senden, wenn es nicht nötig ist (die Anzahl dieser Nachrichten ist begrenzt). Sie wird antworten und mitteilen, wann eine bestimmt Station eingenommen wird oder an welchem Bahnhof der Zug in Stand gesetzt werden kann. Man sollte sicherstellen, dass man nicht zu früh oder viel zu spät an dieser Station ankommt (eine kleine Verzögerung ist in Ordnung, aber man sollte sich nicht zu viel Zeit lassen).

Wenn man allerdings an einer Brücke anhält, muss man feindliche Patroullienboote versenken. Man sitzt dazu an einer Kanone und es gibt vier Boote auf dem Fluss, die auf den Zug schießen. Man muss sie versenken, bevor man selbst getroffen wird.

Außerdem muss man immer nach feindlichen Flugzeugen Ausschau halten. Sie werden den Zug angreifen während er in Bewegung ist und können sowohl von vorne, als auch von hinten kommen. Man muss auf das Dach des Zuges klettern und sie mit einem Maschinengewehr abschießen ("1" - Frontansicht, "2" - Rückansicht).

Jetzt habe ich fast alles erklärt, es bleiben nur noch die Weichen. Es gibt Abschnitte, an denen man in mehrere Richtungen weiterfahren kann. Man bekommt eine Mitteilung, wenn man sich einer Weiche nähert (genau wie bei Brücken oder Bahnhöfen), muss aber nicht anhalten. Es gibt drei grüne Leuchten auf dem Führerstand. In der Nähe einer Weiche sollte eine dieser Leuchten rot werden. Diese Leuchten zeigen an, in welche Richtung die Weiche den Zug lenkt. Ist die obere Leuchte rot, fährt man nach links, ist die mittlere rot, fährt man geradeaus und die untere Lampe bedeutet, dass man nach rechts abbiegt. Um die Richtung zu wechseln muss man dem Mann an der Weiche ein Signal geben. Dies geschieht mittels der Pfeife (ich glaube man pfeift einmal für links, zweimal für rechts, und wenn man kein Signal gibt, fährt man weiter geradeaus). Man sollte sicherstellen, dass man in der richtigen Richtung unterwegs ist, also nach der Weiche die Karte überprüfen. Fährt man nicht wohin man will muss man zurückfahren! Es gibt einen Hebel „Vorwärts/Rückwärts“ im Führerstand (aber man muss den Zug erst einmal zum Halten bringen, bevor man umschalten kann).

Die Grafik ist recht gut (obwohl sie maximal 16 Farben hat). Es ist dabei sehr hilfreich, dass das gesamte Spiel während der Nacht stattfindet, weil so alles ein schwarz und grau schattiert dargestellt werden kann. Der Sound ist in Ordnung (was beim PC-Lautsprecher immer überrascht). Man hört verschiedene Sounds der Lokomotive (je nachdem wie schnell man fährt) außerdem gibt es Gewehrfeuer usw. Der Sound ist also gut gemacht (man kann ihn aber auch mit „F2“ und „F3“ an- und ausschalten.)

OK! Das war es. Man muss nur noch wissen, das man eine begrenzte Zeit zur Verfügung hat, um Rivera zu erreichen. Man muss ankommen bevor die Sonne aufgeht (das ist zwischen 7 und 8 Uhr morgens). Also viel Glück euch allen!

Ich hatte ein paar Probleme das Spiel zu starten (ich konnte den Feuerknopf nicht drücken, also konnte ich das Spiel nicht starten). Als dies passierte habe ich einfach DOSBox geschlossen und das Spiel neu gestartet, nachdem ich ein wenig an den Einstellungen herumgespielt hatte (es reicht aus, eine andere Grafikoption zu wählen, man sollte sie aber zurücksetzen, bevor man das Spiel startet). Wenn man das Spiel während des Spielverlaufs neu starten möchten, drückt man „F1“.  


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Reviewed by: Sebatianos / Screenshots by: Sebatianos / Uploaded by: Sebatianos / Translated by: Chris / share on facebook
 

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