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Crisis in the Kremlin
 
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Crisis in the Kremlin ist ein sehr nettes und originelles Spiel.

Es steckt Euch in die Schuhe eines politischen Führers der Sowjetischen Partei - Ihr entscheidet ob Ihr lieber Reformer, Hardliner oder Nationalist sein wollt - und Ihr müsst die Geschicke der Sowjetunion von 1985 bis hin zum Jahr 2000 lenken und darüber hinaus. Ihr kümmert Euch um den Staatshaushalt, der Politik und müsst auch die damaligen innerpolitischen Krisen überstehen.

Steht solch eine Krise an, greift Ihr beherzt zu einem der folgenden vier Telefone: KGB/Militär, Telegrafenagentur der Sowjetunion, Außenminister, und der Ministerrat. Am Anfang jeder Krise bekommt man eine kurze Beschreibung um was es genau geht und eine Auswahl verschiedener Möglichkeiten damit umzugehen. Ihr solltet Euch immer darüber im Klaren sein, dass Ihr jede Fraktion mit Euren Entscheidungen zumindest einigermaßen glücklich machen solltet. Falls Ihr nämlich ständig nur eine Fraktion bevorzugt behandelt, werden sich die anderen zusammenschließen um Euch zu Fall zu bringen. Es ist nicht so unüblich, dass man von den Hardlinern gestürzt wird oder von den Reformisten und den Nationalisten dazu gezwungen wird abzutreten.

Von Zeit zu Zeit müsst Ihr immer mal wieder Eure politischen Richtlinien ändern in Bezug auf die militärische Haltung, Lohnkontrolle, Presse- und Handelsfreiheit und so weiter. Weiterhin seid Ihr auch für die Budgets der unterschiedlichen Abteilungen zuständig; das ist meist der Punkt wo das Spiel kompliziert wird, zumindest wenn man nicht gut mit Zahlen umgehen kann. Aber nach ein paar Versuchen hat man den Bogen raus. Ich habe einmal meine Zuschüsse für mein Militär ganz nach unten gefahren, nachdem die Union in sich zusammengefallen war, um so aus Russland einen wirtschaftlichen Giganten zu formen.

Als Übersicht steht Euch eine Karte zur Verfügung, die so ziemlich alles der nördlichen Hemisphäre darstellt. Die grün markierten Länder zeigen die Nationen, die das Leben nehmen wie es ist und sind z.B. West-Europa, Kanada, die Vereinigten Staaten von Amerika und China. Die violett gefärbten Länder sind die kommunistischen Staaten wie Polen, die Ukraine, Georgien und die Mongolei. Sollten diese Länder vom kommunistischen Block wegbrechen, ändern sich deren Farben zu erst von violett zu hellerem Violett, dann zu gelb, anschließend zu Hellrot und schlussendlich zu Grün und dann wisst Ihr, dass dieses Land dann nicht mehr zur Sowjetunion gehört. Merkt Ihr, dass ein Land Euch verlassen will, könnt Ihr entweder das Kriegsrecht ausrufen oder das Land in Frieden gehen lassen. Wenn die eigene Wirtschaft irgendwann immer und immer schlechter wird, steht Euch auch die Option zur Verfügung, die Sowjetunion komplett aufzulösen. Ihr könnt sie zwar auch noch zusammenhalten aber normalerweise ist die Wirtschaft dann immer schlechter, als wenn ihr die Union aufgelöst hättet.

Während des Spielens erscheinen immer wieder kleine Videobeiträge und Zeitungsartikel, die über die Folgen Eurer Krisenentscheidungen berichten, die Ihr bis dato gefällt habt. Ihr könnt immer auf Euren kleinen Videorekorder klicken um diese Videos noch einmal anzusehen oder auch in Eurer Akte alle telegrafischen Berichte jeglicher Art, die Ihr bekommen habt anschauen.

Das Spiel hat soundtechnisch bis auf das leise Summen "dududududu" des Telegraphs wenig zu bieten und auch Musik gibt es nur in Form von kurzen MIDIs die bei den Fernsehnachrichten auftreten.

Alles in allem ein gutes Spiel - von mir bekommt es eine 4. Es ist nicht ganz leicht, macht aber dennoch viel Spaß.


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Reviewed by: Fubb / Screenshots by: Fubb / Uploaded by: Chris / Translated by: BostonGeorge / share on facebook
 

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