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Hammer of the Gods
 
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26547 kb
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Hammer of the Gods ist ein weiteres Juwel aus dem Hause New World Computing und es spielt während der Ära der Wikinger, welche vor dem neuen europäischen Reich, das aus der Asche der römischen Imperiums erwuchs, datiert war. Das gewöhnliche Volk hatte Erfurcht vor den Göttern und beteten diese um Schutz an, aber dann traten Männer mit eisernem Geist an, die sich nichteinmal vor den Göttern fürchteten, sondern nur auf ruhmreiche Schlachten aus waren. Dieses eiserne Volk sandte viele Krieger nach Walhalla (wo die Seelen gefallener Krieger angeblich verweilten), obgleich die mächtigsten Wikingerkrieger nach mehr als nur dem Ruhm der Schlacht strebten. Sie wollten Odin’s Botschafter des Todes werden. Sie wollten der Hammer der Götter sein. Die vier mächtigsten Wikingerkrieger reisten in ihren Träumen nach Asgard (der Heimat der Götter), um mit Odin zu sprechen. Um zu beweisen, wer der Stärkste unter ihnen ist, sollten sie um die Gunst der niedrigeren Götter kämpfen. Nur mit deren Gunst wurden sie zum Hammer der Götter.  

Diese Geschichte wird in grafischen Szenen des Einleitungsvideos gezeigt, das leider durch Probleme in DOSBox nicht dargestellt wird.

Am Anfang des Spieles kann man eine von vier Rassen wählen: Menschen, Trolle, Elfen oder Zwerge. Nachdem man einen Namen eingegeben hat, wird man aufgefordert, eine von achtundzwanzig Aufgaben für die niedrigeren Götter auszuführen. Für jede abgeschlossene Aufgabe wird man belohnt, und noch wichtiger, man kommt Odin näher. Die Aufträge der Götter beinhalten zum Beispiel ein Geldopfer am Ende der Runde, die eigene Tochter zur Heirat freigeben, eine Stadt nahe der Tundra errichten oder ein Kloster auszurauben. Wenn man sich für einen Auftrag entschieden hat, geht das Spiel los.

Die Grafiken des Spiels ähneln denen in Colonization, sind aber etwas schöner und somit ist das Spiel leicht einzusehen. Ihr beginnt mit drei Kämpfern, einer davon ist ein Wikingerheld. Das Ziel des Spiels ist, Günstling der Götter zu werden und alles was dem im Weg steht zu vernichten – das ist der Geist der Wikinger. Außer den Städten, die vom Computer kontrolliert werden gibt es über das Land verteilt noch neutrale Städte, britische Bastionen und Kirchen. Der Angriff auf eine Stadt erfolgt in einem Modus, der an Heroes of Might and Magic erinnert. Eine interessante Eigenschaft der Einheiten ist deren Möglichkeit, Schläge abzublocken. Das macht den Kampfverlauf weniger voraussehbar. Ein weiteres gutes Element ist, daß, wenn ihr Städte angreift, die Verbündete haben, ihr von den Stadtbewohnern und deren Verbündeten gemeinsam bekämpft werdet.

Nachdem ihr den Kampf um eine Stadt gewonnen habt, gibt es vier Optionen:
1. Die Stadt überfallen (was euch Gold einbringt) und Teile ihrer Bürger zu töten. Ein Vorteil des Raubzuges ist, daß sich euch vielleicht einige ansässige Krieger anschließen werden.
2. Die Stadt plündern, was euch mehr Gold verschafft, als beim Raubzug, aber es werden sich euch keine Krieger anschließen.
3. Die Stadt verwüsten, um durch ihre Zerstörung Platz für die Errichtung einer neuen Stadt zu schaffen.
4. Die Stadt unterwerfen, so daß ihre Bürger sich eurer Kontrolle unterwerfen.

Außer neutralen Städten findet ihr auch noch Bastionen des englischen Widerstands. Hinter den Mauern dieser gut bewachten Festungen warten Truhen voller Gold auf euch. Um die Briten zu besiegen benötigt ihr eine große Armee. Ihr stellt solche Truppen durch ein einfach zu benutzendes Menü zusammen. Drei verschiedene Arten an Soldaten stehen zur Auswahl: Schwertkämpfer, Bogenschützen und Helden. Diese Einheiten stehen allen Rassen zu Verfügung. Es gibt auch einige rassenspezifische Spezialeinheiten, die ihr durch den Abschluß bestimmter Aufträge bekommt.
Es gibt fünf Schwierigkeitsstufen, aber schon auf der normalen Stufe ist das Spiel schwer. Eine weitere Sache, die erwähnt werden sollte ist die Spiellänge. Es gibt fünf(!) verschiedene Einstellungen: komplett, kurz, Übung, PBEM-kuz und –lang. Durch einen Zufallskarten-Generator besteht die Möglichkeit, das Spiel unzählige Male neu zu erleben.

Die Grafiken sind nett gemacht und erschaffen in Kombination mit der großartigen Musik eine wundervolle Atmosphäre. Alles in allem ist dies ein super Spiel und ein Muss für jeden Strategiefan.

Das ist die Vollversion des Spiels. Nur leider wird in DOSBox der Anfangsfilm nicht dargestellt. Wenn ihr dennoch versucht, dieses Intro darzustellen, kann es passieren, dass sich das Spiel aufhängt. 

Ihr müsst das Spiel mit der Datei Hammer.bat starten, sonst werdet ihr nach der CD gefragt.

 


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Reviewed by: Omuletzu / Screenshots by: Omuletzu / Uploaded by: admin / Translated by: Strobe / share on facebook
 

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