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Denarius Avaricius Sextus
 
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306 kb
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Wenn man sich für die alten Adventures aus der guten alten Zeit interessiert kennt man auch irgendwann alle großen Namen. Die Sierra-Spiele, die Titel von LucasArts und einige kennen sogar die Hugo-Trilogie aber wer kennt noch die Avvy-Serie von Thorsoft? Diese war zwar seinerzeit längst nicht so groß wie Ihre Konkurrenz aber das bedeutet nicht, dass sich mit den anderen Spielen aus dieser Ära nicht messen kann.

Der erste Titel dieses Franchise heißt Avaricius und spielt im guten alten Jahr 79 n. Chr. Der Spieler schlüpft in die Rolle von Denarius Avaricius Sextus, einem Mann, dessen erklärtes Lebensziel es war so viel bares Geld wir nur irgend möglich anzuhäufen. Er lebt in Pompeji zusammen mit einem nörgelnden Hausdrachen einer Ehefrau, Arkata. Hmm ... wofür ist Pompeji nochmal berühmt? Richtig. Und das ist auch schon das Ziel in diesem Spiel. Nach einer kurzen Einführung, in der Ihr Leute trefft wie Gedalodava, Crapulus, Taxidermus den Steuereintreiber und Euren Erzfeind Lupus müsst Ihr aus der Stadt fliehen bevor sie unter der Lava begraben wird. (Anm. d. Übersetzers: Eigentlich wurde Pompeji unter einer Ascheschicht des Vesuvausbruchs begraben, weswegen auch alle Dächer einstürzten und es heute in der riesigen Ausgrabungsstätte kein Fleckchen Schatten gibt. Das am Meer gelegene und einige Kilometer entfernte Herculaneum wurde von der Lava überrollt, was ironischerweise dazu führte, dass dort heutzutage komplette Häuser, teilweise sogar mit Holztüren erhalten sind und man sich das unbedingt einmal anschauen sollte. "Ich bin kein Klugscheisser, ich weiß es wirklich besser.")

Die Grafik von Avaricius mag vielleicht nicht der Inbegriff digitaler Zeichenkunst sein, aber sie erfüllt ihren Zweck. Manchmal fördert sie sogar den Humor des Spiels. Man kann nicht anders als schallend loszulachen, wenn die sexy Verführerin Gedalodava in ihrer ganzen 16-Farben-Pixelmatsch-Pracht auftritt. Allerdings gibt die Grafik auch ein gutes Gefühl von den frühen Grafikadventures wieder, und so geht dadurch eigentlich nichts verloren.

Gesteuert wird im Spiel mit Maus und Tastatur (Pfeiltasten). Man kann sogar Ja/Nein Antworten per Maus beantworten. Neben den üblichen Befehlen, gibt es auch einige Tastatur-Shortcuts: F1 für Hilfe, F2 für Sound, F3 um die letzte Textzeile zu wiederholen, ESC um das Hauptmenü zu öffnen und F10 um das Spiel zu beenden. Das Spiel ist Parser-basiert wie in den alten Sierra-Spielen, aber über einen Rechtsklick öffnet sich ein zusätzliches Menü mit Befehlen, so dass Ihr diese nicht noch extra eintippen müsst.

Das stärkste Element des Spiels ist definitiv sein Humor. Es sind nicht allein die Namen oder deren Wortspiele (Gedalodava und der Name von Avvys Frau mit der er schläft, Adultera springen fallen sofort auf, genauso wie Taxidermus der Steuereintreiber, der den Hals nicht vollkriegt), sondern auch die allgemeine Haltung der Figuren und sogar die ständig nervende (aber nutzlose) Abfrage nach der Registrierung (Ja, das Spiel ist Shareware aber es ist das komplette Spiel) bis hin zur generellen Stimmung, fällt schnell auf, dass die Entwickler selbst viel Spaß damit hatten. Viele Spiele schaffen es nämlich nicht, diese Stimmung eines Teams in ein Spiel hinüberzuretten aber dieses hier schafft das mit Bravour.

Habt Ihr schon alle Sierra-Spiele durch? Ist es Euch zu langweilig die LucasArts-Spiele immer wieder aufs Neue anzufangen? Sucht ihr etwas, das die besten Eigenschaften von beiden kombiniert. Dann hört auf zu suchen und spielt Avaricius.  


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Reviewed by: Kon-Tiki / Screenshots by: Kon-Tiki / Uploaded by: Kon-Tiki / Translated by: BostonGeorge / share on facebook
 

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