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Bionic Commando
 
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197 kb
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Bei diesem Spiel handelt es sich um eine Umsetzung von Capcoms Arkarde-Hit aus dem Jahr 1987. Das Spiel sah gut aus, hatte nette Musik und abwechslungsreiche Gegner ... aber das Hauptfeature war der bionische Arm mit dem man verschiedenste Aktionen vollführen konnten - anstatt zu springen, dehnte man den Arm um sich auf eine höhere Plattform zu befördern oder wie Tarzan durch das Level zu schwingen. Weiterhin konnte man mithilfe des Arms Feinde aus der Distanz attackieren oder nach Upgrades greifen. Schade war nur, dass man überhaupt nicht springen konnte und schießen war nur horizontal, links und rechts möglich. Das macht das Spiel, besonders für Jump-and-Run Fans etwas knifflig und auch verwirrend. Um gegnerischen Kugeln auszuweichen muss man sich mit dem Arm in die Luft ziehen. Nach unten konnte man mit dem Arm nicht, daher sind die Level so gestaltet, dass man mehr oder weniger ständig nach oben klettert um das Ende zu erreichen.

Die DOS Version erschien ein Jahr später und zeigt das Capcom nicht allzu gut war, wenn es um die Portierung ihrer Spiele nach DOS ging. Mit Bionic Commando haben sie zwar einen besseren Job gemacht als mit Ghosts'N'Goblins aber es lässt doch viele Wünsche offen, da schon kleinste Änderungen große Auswirkungen auf das Gameplay hatten.

Im Spiel finden sich zahlreiche Fehler aber der größte Unterschied ist jedoch das kein Scrollen mehr stattfindet und ersetzt wurde durch statische Bildschirme. Um das Spiel auf diese Art zu spielen, muss man sich immer die vorherigen Bildschirme einprägen um vom anderen Bildschirm eine sichere Landung auf den Plattformen zu machen, aber das stört eigentlich nicht so sehr - zumindest nicht so sehr wie die Tatsache das die Bildschirme bei jedem Wechsel zurückgesetzt werden. Die Feinde erscheinen dann in denselben vordefinierten Positionen - und wenn man die nicht in Erinnerung hat, verliert man auch leicht mal ein Leben weil man gerade an der Stelle steht wo ein Gegner respawned wird. Man kann zwar mit dem Arm nach links und nach rechts schwingen aber die Bildschirm-Problematik in Verbindung mit der Steuerung macht das nicht gerade einfacher (ganz zu schweigen, was das für die Augen bedeutet). Die Bewegungsmuster der Feinde sind recht simpel gehalten und Ihr werdet schnell herausfinden wie man diese umgehen kann. Der einzige Unterschied zwischen den einzelnen Schwierigkeitsgraden besteht in der Geschwindigkeit wie sich Eure Gegner bewegen und schießen. Euer bionischer Arm kann die Gegner weder wirklich treffen noch umhauen.

Die Grafik ist gut, bedenkt man das Alter des Spiels. Die Musik ertönt vom PC Speaker und beinhaltet die originalen Musikstücke.

Diese Umsetzung ist für Fans von Arkade- und Plattform-Spielen zu empfehlen, denn die Idee das Springen durch die Mechanik mit dem bionischen Arm zu ersetzen ist nach wie vor interessant. Doch auch wenn man das Alter des Spiels berücksichtigt, hätte vieles besser gemacht werden können und daher bekommt es keine gute Note.

Das Spiel funktioniert problemlos unter DOSBox aber man sollte die Cycles sehr niedrig einstellen.

Steuerung: Mit dem NumPad steuert man die Bewegungen und Num 5 feuert die Waffe ab. Die Space-Taste, kombiniert mit den NumPad-Richtungstasten steuert den bionischen Arm.


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Reviewed by: marko river / Screenshots by: marko river / Uploaded by: The Fifth Horseman / Translated by: BostonGeorge / share on facebook
 

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