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War Diary
 
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Ah, War Diary. '96 haben ein Freund und ich Stunden damit verbracht die Demo zu zocken. Sie enthielt nur 2 Level, aber die haben so viel Spaß gemacht, dass wir nicht aufhören konnten. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich kurz davor war, das Spiel zu kaufen (über die Schneckenpost, ich hatte damals kein Internet), aber dann habe ich Warcraft 2 entdeckt und es - natürlich - anstelle von War Diary gekauft. Einige Jahre später habe ich es dennoch in die Finger bekommen und zwar umsonst auf der großartigen Website Home of the Underdogs! Ich bin froh, dass ich es doch noch bekommen habe, denn ich wollte den Rest des Spiels unbedingt spielen.

War Diary ist ein historisches Strategiespiel und ähnelt dem ersten Warcraft sowohl in grafischen Aspekten, wie auch im Spielprinzip. Es basiert auf Ereignissen aus dem 16 Jahrhundert in Korea, das durch den japanischen KriegsherrenToyotomi Hideyoshi angegriffen wird, der das Land durchqueren will, um China zu erobern. Die Japaner hatten Waffen, die den Koreanern gänzlich unbekannt waren: Feuerwaffen. Mit Hilfe ihrer Musketen, die sie sich 1542 von den Portugiesen abgeschaut haben, konnten die Japaner schnell vorpreschen. Ihr spielt die koreanischen Verteidiger. Das Spiel besteht aus dem Bauen und Verwalten von Gebäuden, Einheiten und Waffen. Gebäude haben den Zweck, andere Gebäude zu errichten, um Truppen zu trainieren oder Waffen zu bauen. Zur Verfügung stehen: Hauptquartier, Barracken, Waffenschmieden, Wachttürme, Schmiede, Hafen, Tempek, Werkzeugschmiede, schwere Waffenschmiede und Stallungen. Ihr müsst zudem mit 3 Hauptressourcen wirtschaften: Nahrung, Holz und Eisen, die durch eure Untertanen abgebaut werden. Diese Ressourcen verschaffen euch Gewinne, mit denen ihr euer Reich und eure Armee vergrößern könnt.

Eure Streitmacht besteht aus Bogenschützen, Fußsoldaten, Rittern und Artillerie, die mit verschiedenen Waffen ausgerüstet werden können, darunter sechs verschiedene Schwerter, Bögen, Armbrüste sowie Kanonen. Truppentransporte und Kampfschiffe verlegen euren Feldzug auf die Meere oder gegnerische Inseln. Euch steht auch ein Priester zur Verfügung, der eure Truppen heilt und tödliche Feuerbälle heraufbeschwören kann (eine der wenigen Umstände, die nicht historisch korrekt sind, aber warum sollte ich das Wagnis eingehen, die großen Mysterien des alten Orients herauszufordern?). Benutzt eure verschiedenen Einheiten, um den Feind aufzuspüren und zu vernichten. Die meisten Level können sie gewonnen werden, aber nicht alle.In einem müsst ihr einen Prinzen suchen und dafür sorgen, dass er an unverletzt an einen anderen Ort gelangt.

Zwischensequenzen, die es vor jedem Level gibt, bestehen aus Hintergrundbildern mit Lauftext, der euch auf die folgende Mission vorbereitet und der auch viele historische Gegebenheiten beinhaltet. Die CD-Version des Spiels bietet auch ein langes animiertes Video zum Einstieg. Die Musik ist großartig und klingt sehr orientalisch, was der Stimmung zuträglich ist. Mit F10 gelangt man in ein Menü, wo man speichern, laden und das Spiel beenden kann. Man kann jederzeit speichern, hat allerdings nur sieben Speicherstände zur Verfügung.

Obwohl viele Aspekte des Spiels identisch mit Warcraft sind, bietet es trotzdem einzigartige und coole Features. Dazu zählt zum Beispiel der Tag/Nachtwechsel. Feindliche Truppen erspähen euch nachts nicht so schnell wie bei Tageslicht, was auch für eure Einheiten zutrifft. Hinzu kommt ein Wettersystem, das Regen mitbringt oder einen Blitz, der eure oder die Einheiten des Feindes treffen kann! Der Wind beeinflusst die Geschwindigkeit eurer Wassertruppen, die schneller oder langsamer segeln, je nachdem, wohin der Wind weht. Hierfür gibt es eine Anzeige der Windrichtung. Der Einfluss der Umgebung machen das Spiel lebendiger als viele vergleichbare Titel und ich glaube, War Diary war gleichsam der erste.

Es gibt auch einen Markt, der in eurem Rathaus zu finden ist. Hier könnt ihr eure Rohstoffe (Bäume, Nahrung, Eisen) kaufen/verkaufen, um mehr Geld für eure Armee zu haben oder um knappe Rohstoffe zu besorgen.

Es geht noch weiter. Jede Waffe kann sich abnutzen, anschließend ist die Einheit waffenlos bis eine neue ausgewählt beziehungsweise zur Verfügung gestellt wird. Das kann euch übel auf die Nerven gehen, aber wenn ihr mich fragt, macht es das Spiel nur realistischer, denn Bogenschützen können auch im echten Leben die Pfeile ausgehen. Also müsst ihr für einen steten Waffennachschub sorgen, um eure Truppen zu versorgen. All diese Besonderheiten, die ich eben erwähnt habe, wären auch eine Bereicherung für Spiele aus der selben Zeitspanne wie War Diary und sogar für Spiele von heute. Nicht unerwähnt bleiben sollte auch, dass, obwohl es sich um einen Warcraft-Klon handelt, die Steuerung sich nicht nur um dieses lahme drücke-zuerst-das-Bewegungs-Icon-um-deine-Einheit-zu-bewegen handelt, was beim Bewegen von Einheiten in Warcraft 1 extrem nervig war. Der Grund dafür kann allerdings schlichtweg sein, dass War Diary 1996 veröffentlicht wurde, 2 Jahre nach Warcraft.

Wenn ihr Warcraft mögt und sich War Diary für euch interessant anhört, dann befasst euch ein wenig damit. Es wird euch nicht enttäuschen.

Das Spiel läuft rund mit der Dosbox 0.70, allerdings hatte ich Probleme mit Speicherständen, die ich nicht mehr laden konnte. Das Problem wird allerdings nicht von der Dosbox verursacht, denn das selbe wäre passiert, wenn ich die CD-Version (die einzige, die ich bislang auftreiben konnte) 1999 in DOS auf einem 266er gespielt hätte. Mir ist aufgefallen, dass der Fehler seltener auftritt, wenn ich xms und ems auf 'true' setze. Noch etwas: Wenn ihr das Spiel entpackt habt, seht ihr einen Ornder 'NANJUNG'. Hier legt das Spiel die Speicherstände ab, also belasst es in den Verzeichnis C:\Dosgames oder was ihr euch eingerichtet habt. Kopiert es nicht in den 'Ward' Ordner!


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Reviewed by: MrDeadly / Screenshots by: MrDeadly / Uploaded by: MrDeadly / Translated by: Funkmaster5000 / share on facebook
 

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