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Rex Nebular and the Cosmic Gender-Bender
 
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Microprose ist eine Spiele-Firma, die hauptsächlich bekannt ist für großartige Simulationen, Action-Simulationen und strategische wie Civilization, Coloniziation, Pirates, Railroad Tycoon, die F15-Serie und natürlich die X-Com-Spiele. Aber ab einem bestimmten Zeitpunkt versuchten sie im Adventure-Genre (welches zu der Zeit extrem populär war) Fuß zu fassen.

Rex Nebular erscheint wie eine Kreuzung verschiedener, sehr bekannter Adventure-Helden, so wie LucasArts' Zak (Zak McCracken and the Alien Mindbenders) und Sierras Roger (Space Quest Serie) mit einem Hauch von Erwachsenem-Humor in der Manier von Larry oder Les Manley.

Rex ist ein typischer Macho, der Schiffbruch auf einem Planeten erleidet, auf dem es kein Anzeichen männlicher Existenz gibt. Aber es nicht, wie man vielleicht erwarten könnte die pure Freude für ihn, denn er kam dorthin mit einer Mission im Hinterkopf. Eine Mission um eine wertvolles Vase zu finden.

Eigentlich beginnt das Spiel damit, dass Rex seinem Arbeitgeber die Vase präsentiert und der Rest des Spiels ist sozusagen eine Rückblende darüber wie Rex zu seinem Chef zurückkehrt um die Kohle zu kassieren. Das Intro beinhaltet Sprachausgabe, jedoch nicht der Rest des Spiels.

Bei dem Spiel handelt es sich um ein mausgesteuertes Point'n'Click-Pixel-Sammel-Adventure, in dem man verschiedene Sachen sammeln und kombinieren muss um weiter zu kommen.

Es gibt einige Stellen, in denen man sterben kann aber glücklicherweise wird man sofort wieder an den vorherigen Punkt zurück versetzt und kann es nochmals probieren als wär nichts passiert (es ist eine Mischung aus sinnlosen Sierra-Toden und LucasArts Spielen, wo man nicht sterben kann).

Die Rätsel sind einigermaßen logisch, versuchen jedoch lustig zu sein. Leider klappt das meistens nicht. Das lästigste Element ist wahrscheinlich das Interface. Man kann nicht erkennen was auf dem Bildschirm dargestellt wird (oder man kann zumindest nicht ausmachen, was diese zufälligen Pixel darstellen sollen), sofern man nicht mit der Maus (mit einer Taste gedrückt) darüber fährt. Das macht alles wirklich schwieriger und lindert den Spielspaß. Auf der anderen Seite ist die Möglichkeit zu sehen, was man mit einem bestimmten Objekt anstellen kann (neben den Standardaktionen) ein willkommenes und neuartiges (aber bitte; leckt nicht die vergiften Pfeile ab).

Technisch gesehen hätte ich bei dem Spiel mehr von Microprose erwartet. Der Sound wird euch sehr schnell nerven. Er ist leise und unbemerkt mit ungewöhnlichen Bleeps, die in den Ohren schmerzen. Die Grafik ist sehr verpixelt und die Geschwindigkeit ist furchtbar; obwohl es ja nett ist animerten Text zu haben, ist es nicht sehr hilfreich und braucht ewig Zeit zum laden.

Das Spiel hat eine langsame Gangart und ist nicht so lustig wie es hätte sein können, bei einem 60er Jahre B-Movie-Sci-Fi-Plot. Dennoch, es ist nicht alles so schlecht aber verglichen mit, sagen wir mal The Lure of the Temptress (welches Revolutions erster Anlauf von einem Adventure war) erscheint dieses Spiel bemitleidenswert. Kein Wunder, dass Microprose nie berühmt wurde als Macher von Adventure-Spielen.


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Reviewed by: Sebatianos / Screenshots by: Sebatianos / Uploaded by: Sebatianos / Translated by: BostonGeorge / share on facebook
 

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