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Sword of the Samurai
 
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Alle, die ihr zur falschen Zeit im falschen Land geboren wurdet: Hier kommt eure Gelegenheit zu Ruhm und Ehre! Sword of the Samurai lässt euch in den Körper eines der legendären Schwertkämpfer schlüpfen, nur mit dem einen Ziel Shogun von Japan zu werden. Zu Beginn sucht man sich die Provinz aus in der man lebt und bestimmt seine Stärken (Führungstalent, die Größe des eigenen Landes, Ruhm usw.) Dann beginnt das Spiel und man muss für sein eigenes Training und die Ausbildung seiner Truppen sorgen, Aufträge erfüllen, seinen eigenen Ruhm mehren und seine Gegner entehren.  

Die Atmosphäre des Spiels ist perfekt. Es gibt weder Anachronismen noch geschichtliche Falschinformationen. Jedes Detail wird richtig dargestellt. Das Spiel verbreitet das Flair des feudalen Japans. Die Ränder der Menüs sind mit Zeichnungen verziert, die aus alten Bildern stammen könnten, jeweils passend zum Ereignis oder Ort an dem man sich gerade befindet. Während das Spiel lädt bekommt man japanische Zen-Weisheiten zum grübeln. Und wenn man eine Schlacht schlägt haben sogar die Formationen und Taktiken der Truppen die richtigen japanischen Namen.

Das Spiel selbst besteht aus mehreren Teilen. Es gibt die Hauptkarte, die die eigene Provinz zeigt. Diese Ansicht ändert sich später zur Karte von Japan wenn man zum Daimyo wird und den Titel Shogun anstrebt. Davon abgesehen gibt es noch die Menüs in denen man seine Entscheidungen trifft. Es gibt Nahkämpfe im Rollenspiel-Stil, Mann gegen Mann Kenjutsu-Kämpfe und einen Teil in dem man auf dem Schlachtfeld steht. Diesen nenne ich den strategischen Teil.

Die Hauptkarte kann man auf der Suche nach Ruhm und Ehre durchstreifen. Man kann hier aber auch zu seinem Lehnsherren zu gehen, um ihm Tribut zu zahlen, eine Mission zu erhalten oder um eine Braut zu bitten. Diese Missionen sind Sachen wie das Töten einer Räuberbande oder die Verteidigung der Ehre des Lehnsherrn, indem man als dessen Vertreter in die Herausforderung eines Schwertmeisters eintritt. Ist man erfolgreich, wächst die Gunst des Lehnsherrn und damit auch die Chance seinen Platz einzunehmen wenn er abdankt. Dann und wann kann man auch zusätzliche Ländereien gewinnen. Außerdem kann man seinem Rivalen einen Besuch abstatten oder sich in sein Haus einschleichen, um ihn zu entehren oder etwas zurückzufordern, das er gestohlen hat (zum Beispiel den eigenen Sohn). Wird man dabei gefangen, ist man selbst jedoch derjenige der entehrt wird. Zu guter Letzt kann man auch einfach auf der Karte umherwandern, da gelegentlich Zufallsereignisse auftauchen, die den eigenen Ruhm vermehren, wenn man sie besteht.

Der Nahkampf schaltet auf eine isometrische Ansicht um. Hier wird man mit Schwert und Bogen bewaffnet. Das hin- und herschalten zwischen den Waffen ist etwas umständlich, da es einige Sekunden dauert. Realistisch, aber störend, wenn man diese Zeit nicht einkalkuliert. Was man tun muss ist entweder jeden der nicht flieht töten, seinen Auftrag erfüllen oder verhindern dass andere ihren Auftrag erfüllen. Klingt einfach, ist es aber nicht. Man muss schon gut aufpassen und seine Gegner einzeln anlocken, so dass man mit ihnen fertig wird. Zwei Treffer und man geht zu Boden. Zu Beginn geht eigentlich alles recht leicht und es gibt nichts um das man sich Sorgen machen muss, aber nach einer Weile steigt der Schwierigkeitsgrad stetig an. Auf einmal gibt es eine ganze Menge mehr Speerkämpfer als vorher und bevor man sich’s versieht laufen Gewehrschützen auf dem Schlachtfeld herum. Alles in allem, bleibt das Spielen aber spaßig, da der Schwierigkeitsgrad nur zunimmt um sicher zu stellen, dass das Spiel nicht langweilig wird.

Der Kenjutsu Kampf Mann gegen Mann ist ein ausgefeiltes Schwertkampf-System. Ich könnte es hier in aller Länge und Breite erklären, aber eigentlich reicht ein wichtiger Punkt völlig aus: Es ist die Arbeit von Sid Meier. Sonst braucht nichts gesagt zu werden, denn für seine Qualität ist dies Beweis genug.

Die Feldschlachten haben mich zunächst etwas enttäuscht, da die Steuerung etwas zu unbeholfen ist. Dies hält an, bis man die Datei liest, die die Kontrollen erklärt. Hat man das erst einmal hinter sich gebracht, kann man seine Truppen präzise führen. Das Ziel hier ist einfach: Bring alle um oder flieh. Meistens in einer Kombination aus beidem. Man beginnt damit die Formation auszuwählen, die für diese Schlacht richtig erscheint, dann die Angriffsstrategie. Nachdem diese gewählt sind, beginnt die Schlacht und man kann jeder einzelnen Legion Befehle erteilen, es sei denn sie flieht. Dann ist es schwer sie zu steuern, aber je besser man in Führung wird, umso seltener fliehen die Truppen und umso stärker werden sie.

Sword of the Samurai ist so wie ein Spiel sein sollte, obgleich es weitgehend unbekannt geblieben ist. Es macht Spaß, und bleibt durch seine große Auswahl an Möglichkeiten immer wieder spielbar, ohne seinen Reiz zu verlieren. Dieses Spiel als bekennender Spieler nicht in seiner Sammlung zu haben ist so, als wenn man als Bäcker sein Brot ohne Mehl backen wollte.


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Reviewed by: Kon-Tiki / Screenshots by: Kon-Tiki / Uploaded by: Kon-Tiki / Translated by: Chris / share on facebook
 

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