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Legends of Valour
 
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“Dieses Spiel ist besser als Ultima Underworld!”. Mit diesen Worten wurde Legends of Valour von SSI beworben. Wie sind sie zu diesem Schluss gekommen? Ich schätze, es ist besser, nicht darüber nachzudenken, denn das Spiel ist weit davon entfernt als akzeptabel bezeichnet werden zu können. Aber lasst uns Schritt für Schritt vorgehen…

Die Story:

Ihr beginnt als ein Mensch, Zwerg oder Gnome (eure Wahl) in einer seltsamen Stadt namens Mittledorf. Ihr seid dort, um euren Cousin zu treffen. Doch unglücklicher Weise erscheint er nicht, so dass es aussieht als ob ihr alleine leben müsstet… bis ihr zu gelangweilt seid und das Spiel beendet.

Das Gameplay

Das erste was ihr tun müsst ist eure Rasse zu wählen. Eine lustige Sache zumal es keine offenbar keine Auswirkung hat. Alle Werte sind die selben nur das Aussehen verändert sich. Also wozu eine Rasse auswählen? Ich suche immer noch nach der Antwort … Als nächstes seid ihr in eurer Heimatstadt wo ihr eure Startausrüstung aussuchen könnt, wie z. B. Rüstung, Schild und Schwert. Unglücklicher Weise gibt es keine Indikatoren dafür wie stark Waffen bzw. die Rüstungen sind, man kann es nur am Preis abschätzen und ich bin nicht sicher, ob sich dieser wirklich proportional zum Nutzen verhält.

Nächster Halt: Die Stadt

Sobald ihr dort seid könnt ihr durch Benutzen von Maus und oder Tastatur in Echtzeit herumgehen. Kleine Buttons am unteren Bildschirmrand können angeklickt werden um verschiedene Aktionen, wie z. B. mit Bewohner sprechen oder sie zu beschimpfen, auszuführen. Die Verwaltung des (viel zu kleinen) Inventars kann ebenfalls über den Hauptbildschirms, der übrigens der einzige ist, ausgeführt werden.

Die Kämpfe sind weit von denen üblicher RPGs entfernt. Ob ihr gewinnt oder verliert hängt davon ab wie oft ihr in kurzer Zeit klicken könnt und wie viel Glück ihr habt. Das Lustige (oder sollte ich eher lächerliche sagen?) ist, dass Monster die in eurem unmittelbaren Umfeld herumlaufen euch nicht angreifen, außer ihr lauft in sie herein, wohingegen die Bewohner es recht häufig und ohne Grund tun.  

Natürlich braucht ihr Nahrung und Wasser um zu Leben, doch wieder einmal versagte das Spiel kläglich dabei, die Werte ausgeglichen zu halten. Man muss so oft Essen und Trinken, dass es regelrecht nervt.

Grafik und Sound

LoV sieht nicht wirklich wie ein Spiel von 1993 aus. Selbst wenn es von 1990 wäre würde es nur durchschnittlich aussehen. Nur das Intro enthält Rendervideos, diese haben jedoch keinerlei Bezug zum Spiel. Während ihr euch in der Stadt bewegt, wird euch eine Sache am stärksten auffallen: Öde! Es gibt weder Bäume, Büsche noch Fackeln. Und in Räumen gibt es nur eine Sache zu entdecken: Tische(manchmal liegen bestimmte Items auf ihnen). Die NPCs sind äußerst hässlich und pixelig, besonders wenn man mit ihnen reden oder kämpfen kann.

Ich weiß nicht ob es in dem Spiel Sound gibt, da ich unter Windows nichts hören konnte und es nicht mit DOSBox starten konnte, aber es ist sehr unwahrscheinlich, dass das Spiel den Sound der Spielewelt revolutionierte (traurig aber wahr)  

Zusammenfassung:

Haben die Entwickler eigentlich irgendetwas in diesem Spiel richtig gemacht? Falls ja, konnte ich es nicht finden. Die Idee war sicherlich nicht schlecht, aber das Spiel wurde halbfertig herausgebracht, mit ein bisschen Nachprogrammierung hätte es gut sein können, vielleicht sehr gut. Pech! Wenn ihr dieses Spiel immer noch herunterladen möchtet, tut es, ihr habt es nicht anders verdient!


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Reviewed by: Mr Miau / Screenshots by: Mr Miau / Uploaded by: Mr Miau / Translated by: PaulAtreides / share on facebook
 

User Reviews

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genre:
Rollenspiele
Theme:
Fantasy, Mittelalter,
perspective:
 
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