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International Karate
 
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Gehen wir einmal davon aus, man möchte ein wirklich gutes Karatespiel programmieren. Keine Geschichte von Rache und Blut – einfach nur Karate. Man denkt an zwei Typen, die gegeneinander antreten. Dann nimmt man noch ein paar Gürtelfarben als Schwierigkeitsgrade. Man besorgt sich dann noch einige Musiker und Grafiker, damit das ganze sich auch noch gut anhört und natürlich gut aussieht. Und jetzt ? Man möchte natürlich noch, dass das Spiel etwas ganz besonderes wird. Also werden eine Menge Tricks und flüssige Bewegungen eingebaut, damit das Ganze viel Spaß macht und vielleicht sogar den Status „legendär“ erreicht.  

Wir präsentieren Euch International Karate, ein Spiel, das ursprünglich für den C64 gemacht wurde und einen ganz neuen Ansatz in den Mann gegen Mann Kampfspielen einläutete. Es hatte gute Grafik, besonders schöne Hintergründe und exzellente Musik. Es war schnell und hatte flüssige Bewegungsabläufe bei den vielen Tricks, die man mit dem Joystick steuern konnte. 1986, in den frühen Jahren des C64, veröffentlicht, wurde International Karate in kürzester Zeit zu einer der größten Legenden in der Welt der Computerspiele.  

Drei Jahre später entschied man bei System 3 eine Umsetzung für den PC zu programmieren und obwohl 90 Prozent aller PC Spiele dieser Zeit sehr wüst aussahen schien es doch nicht, das International Karate für diese Plattform auch nur ansatzweise dieselbe Anzahl von Spielern begeistern konnte wie das Original. Die Erfahrungen mit den Portierungen von „the last ninja“ lehrten System 3, dass es dieses Mal wirklich gut werden musste. Am Ende bekamen die PC Spieler ein Spiel, das sowohl in einer eigenen Art niedlich, wie auch schnell war. Leider konnte der Spaß nur bei denen so richtig einsetzen, die einen Joystick ihr Eigen nannten oder es schafften sich mit der Tastatursteuerung (die der für den Joystick viel zu sehr glich) anzufreunden.

Natürlich war die grafische Umsetzung deutlich schlechter als die des Originals, aber trotzdem schaffte man es mit schön gemalten Hintergründen den ein oder anderen User den Atem zu rauben, aber das war vor 15 Jahren. Aber trotzdem, die Umsetzung des Gameplays und der Animationen war auf jeden Fall ein Erfolg. Die Kämpfer bewegen sich schnell und reagieren sofort auf die Kommandos, was zur folge hat, dass trickreiche und spannende Kämpfe möglich sind. Jeder einzelne Trick wurde umgesetzt: acht Arten zu Treten oder Schlagen, egal auf welcher Seite des Spielfeldes man sich befindet, zwei Arten Attacken zu blockieren, zwei Arten Treffern auszuweichen und zwei Arten zu springen. Man hat also genug Möglichkeiten zu kämpfen!

Wie in den meisten Spielen muss man möglichst weit kommen, um gegen härtere Gegner kämpfen zu können. Jeder erfolgreiche Treffer gibt entweder einen halben oder einen vollen Punkt, danach stellen sich die beiden Gegner wieder in der Ausgangsposition auf. Hat man zwei volle Punkte, gewinnt man das Duell. Verliert man einen Kampf, muss man wieder von vorn beginnen. Man kämpft im Grunde um Punkte. Ab einer bestimmten Punktzahl ändert sich dann die Gürtelfarbe und die Gegner werden schwieriger zu bezwingen. Man muss also vorsichtig sein, möchte man es zum Schwarzgurt schaffen. Zusätzlich gibt es einige lustige Bonuslevel.

Von Zeit zu Zeit ändert sich das Hintergrundmotiv, das ist jedoch nicht wirklich nötig, um den Spieler am Monitor zu fesseln. Die Programmierer haben sogar mehr Hintergründe eingebaut als in der C64 Version zu sehen sind. Die Musik kommt dafür aber leider nur aus dem PC-Lautsprecher. Es werden zwar alle Möglichkeiten dieser Technik ausgeschöpft, aber wenn man jemals Rob Hubbards Hymne des Originals gehört hat, macht es einen schon eher traurig.

Und letzten Endes sind auch die Einschränkungen in der Steuerung (wie oben bereits Erwähnt) der größte Rückschlag. Die Feuertaste entspricht der linken Shift-Taste und die Joystickbewegungen werden mit den Tasten J, K, U, I, O, N, M, und „,“ bewerkstelligt. Wieso es für die Bewegungen wie oben links nicht ausreicht zwei Cursor-Tasten zu drücken ist mir ein Rätsel. Nur die Feuertaste zu drücken genügt nicht aus, um einen Treffer zu landen. Die Tricks sind immer eine Kombination von den Bewegungstasten und Feuer.

Also wenn Du es Dir zutraust eine Menge von Tasten zu handhaben, wirst Du wohl eine Menge Spaß mit IK haben. Wenn man mal müde ist sieht man sich dann den Demomodus an, um zu sehen wie effektiv die Kämpfe sein können. Es gibt auch einen Zweispielermodus, aber ich bezweifele, dass sich PC-Spieler damit anfreunden können. Obwohl die C64 Version es mit Leichtigkeit zur Legende gebracht hat und deutlich besser ist als die PC Version, kann man mit Letzterer trotzdem viel Spaß haben.

Benutzt DOSBox, um IK zu spielen und drosselt dann die Geschwindigkeit unbedingt auf einen Wert unter 150 cycles, denn ansonsten läuft das Spiel viel zu schnell!


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Reviewed by: marko river / Screenshots by: marko river / Uploaded by: marko river / Translated by: swiss / share on facebook
 

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